Natürlich · Einzigartig · Erholsam

Gesunder Baustil bei Ebner 1822

Gebaut aus Holz, Bio-Baustroh und Lehm – für ein Raumklima, das man spürt.

Naturhäuser aus Holz, Stroh und Lehm bei Ebner 1822 in Kärnten
Gesund wohnen auf 1.000 Metern Seehöhe – in handgebauten Naturhäusern aus Holz, Bio-Baustroh und Lehm.

Ein Haus, das man spürt

Es gibt Häuser, die vor allem funktionieren. Und es gibt Häuser, die etwas mit einem machen. Häuser, in denen die Luft anders wirkt, die Wärme weicher ist, die Oberflächen ruhiger erscheinen und der Körper schneller versteht: Hier darf ich ankommen.

Bei Ebner 1822 haben wir unsere drei Naturhäuser bewusst aus Holz, Stroh und Lehm gebaut. Nicht als Trend. Nicht als Dekoration. Sondern aus einer Überzeugung, die uns seit vielen Jahren begleitet: Ein guter Ort beginnt bei den Materialien, aus denen er entsteht.

Bei Ebner 1822 beginnt Erholung nicht erst beim Ausblick, sondern bei den Materialien: Holz, Bio-Baustroh und Lehm schaffen Räume, die natürlich, ruhig und wohltuend wirken.

Unsere Idee seit 2015

Seit 2015 verfolgen wir die Idee eines gesunden, natürlichen und handwerklich gebauten Rückzugsortes intensiv. Aus ersten Gedanken wurde ein langer Weg: mit Recherchen, Gesprächen, Reisen, Handwerkern, Baubiologie, alten Bauernhausformen und der Frage, wie man heute so bauen kann, dass es dem Menschen, der Landschaft und dem Ort guttut.

Diese Fragen haben uns über Jahre begleitet. Aus ihnen entstand die Entscheidung für eine natürliche, diffusionsoffene Bauweise mit Holz, Stroh und Lehm. Und aus ihnen entstand der Wunsch, Gastfreundschaft nicht als Serviceprogramm zu verstehen, sondern als Haltung.

Mehr über die Geschichte und Philosophie hinter Ebner 1822 finden Sie hier: Die Idee hinter Ebner 1822.

Warum gesunder Baustil mehr ist als Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Bauen wird oft über Energie, Dämmwerte und CO₂ verstanden. Das ist wichtig. Aber für uns geht es noch um etwas Grundsätzlicheres: Wie fühlt sich ein Haus an, wenn man darin schläft, liest, atmet, kocht, badet und zur Ruhe kommt?

Ein gesunder Baustil beginnt bei der Frage, welche Materialien den Menschen täglich umgeben. Bei Ebner 1822 sind es keine glatten, künstlich wirkenden Oberflächen, sondern natürliche Baustoffe mit Charakter: Holz aus dem eigenen Wald, Bio-Baustroh als Dämmung, Lehm an den Wänden, Kalk außen, Lärche am Dach und handwerkliche Details, die an alte Bauernhäuser erinnern.

Mehr über unsere Bauweise finden Sie auch auf der Seite Natürliches Bauen mit Lehmhäusern und Holz.

Lehm

Lehm reguliert Feuchtigkeit, speichert Wärme und schafft ruhige, matte Oberflächen mit natürlicher Tiefe.

Bio-Baustroh

Stroh ist ein nachwachsender Dämmstoff und passt ideal zur natürlichen, diffusionsoffenen Bauweise.

Holz

Holz aus dem eigenen Wald bringt Wärme, Herkunft und handwerklichen Charakter in die Naturhäuser.

Diffusionsoffen bauen: ein Haus, das atmen darf

Ein diffusionsoffenes Haus ist kein Haus, durch das der Wind zieht. Es bedeutet vielmehr: Die Bauteile sind so aufgebaut, dass Wasserdampf kontrolliert aufgenommen, weitergegeben und wieder abgegeben werden kann. Die Wand ist nicht mit dichten Schichten abgesperrt, sondern bleibt bauphysikalisch offen.

Das ist ein wesentlicher Unterschied zu vielen modernen Bauweisen, bei denen Folien, Kunststoffe und sehr dichte Schichten eine zentrale Rolle spielen. Bei einem diffusionsoffenen Aufbau arbeiten die Materialien miteinander. Feuchtigkeit wird nicht einfach weggesperrt, sondern in einem sinnvollen Maß gepuffert und reguliert.

Mehr zum Thema Raumgefühl und Erholung lesen Sie auch hier: Gesundes Raumklima im Ferienhaus.

Die Vorteile eines diffusionsoffenen Hauses

  • angenehmeres Raumklima durch natürlichen Feuchteausgleich
  • weniger Gefühl von trockener, künstlicher Innenraumluft
  • natürliche Materialien statt vieler synthetischer Baustoffe
  • gute Kombination aus Dämmung und Wärmespeicherung
  • bauphysikalisch sinnvoller Umgang mit Feuchtigkeit
  • ein Wohngefühl, das ruhiger, wärmer und natürlicher wirkt
Lehmwand im Ferienhaus von Ebner 1822 für gesundes Raumklima
Lehmwände regulieren Feuchtigkeit, speichern Wärme und schaffen ein ruhiges, natürliches Raumgefühl.

Lehm: ruhige Wände, gutes Raumgefühl

Lehm gehört zu den ältesten Baustoffen der Menschheit. Für uns ist er einer der wichtigsten Baustoffe in den Naturhäusern von Ebner 1822. Nicht, weil er alt ist, sondern weil er heute wieder hochaktuell ist.

Lehm kann Feuchtigkeit aufnehmen, speichern und wieder abgeben. Dadurch hilft er, starke Schwankungen im Raumklima auszugleichen. Gerade in Schlafräumen, Wohnräumen und Bädern macht das einen Unterschied. Die Luft wirkt oft weniger trocken, die Wärme angenehmer, der Raum insgesamt ruhiger.

  • Lehm reguliert die Luftfeuchtigkeit auf natürliche Weise.
  • Lehm speichert Wärme und gibt sie langsam wieder ab.
  • Lehm schafft eine warme, matte und ruhige Oberfläche.
  • Lehm passt zu Holz, Stroh und Kalk als natürlicher Wandaufbau.

Bio-Baustroh: natürliche Dämmung aus einem nachwachsenden Rohstoff

Stroh ist für uns kein romantisches Symbol, sondern ein erstaunlich sinnvoller Baustoff. In unseren Häusern wird Stroh als natürliche Dämmung eingesetzt. Es wächst nach und bringt als Dämmstoff genau jene Eigenschaften mit, die zu einem gesunden Baustil passen: Natürlichkeit, Wärmedämmung, Feuchteausgleich und eine besondere Behaglichkeit.

Wir haben uns bewusst mit dem Thema Bio-Baustroh beschäftigt, weil es nicht egal ist, was in der Wand steckt. Bei Ebner 1822 sollte die Dämmung nicht nur technisch funktionieren, sondern auch zu unserer Haltung passen: möglichst natürlich, nachvollziehbar und im Einklang mit dem gesamten Wandaufbau.

  • Stroh ist ein nachwachsender Rohstoff.
  • Stroh bringt natürliche Dämmwirkung in die Gebäudehülle.
  • Stroh passt ideal zu Holzständerbau, Lehm und Kalk.
  • Stroh unterstützt eine diffusionsoffene Bauweise.
Bio-Baustroh als natürliche Dämmung beim Bau von Ebner 1822
Bio-Baustroh als natürliche Dämmung – Teil der diffusionsoffenen Bauweise bei Ebner 1822.
Holz aus eigenem Wald im Naturhaus von Ebner 1822
Holz aus dem eigenen Wald prägt die warme Atmosphäre der Naturhäuser von Ebner 1822.

Holz und Mondholz: gewachsen, gewählt, verarbeitet

Holz ist bei Ebner 1822 mehr als ein Gestaltungsmaterial. Es ist Teil unserer Herkunft. Ein großer Teil des Holzes stammt aus den eigenen Wäldern. Dadurch beginnt die Geschichte unserer Häuser nicht erst auf der Baustelle, sondern im Wald.

Wir haben uns beim Bauen intensiv mit traditionellem Holzwissen beschäftigt – auch mit dem Thema Mondholz. Für uns steht Mondholz nicht für ein lautes Versprechen, sondern für eine Haltung: Holz wird nicht beliebig geerntet, sondern sorgfältig ausgewählt, zum passenden Zeitpunkt geschlägert, gut gelagert und handwerklich verarbeitet.

So wird Holz zu einem Baustoff mit Herkunft. Nicht anonym. Nicht austauschbar. Sondern Teil eines Hauses, das mit dem Ort verbunden bleibt.

  • sichtbare Holzbalkendecken
  • warme Eichendielen
  • traditionelle Kastenfenster
  • Lärchenholz am Dach
  • Holz aus dem eigenen Wald und aus verantwortungsvoller Verarbeitung

Naturhäuser aus Holz, Stroh und Lehm erleben

Wer wissen möchte, wie sich diese Bauweise anfühlt, muss sie nicht nur lesen. Man kann sie bei Ebner 1822 erleben – in drei handgebauten Naturhäusern auf rund 1.000 Metern Seehöhe.

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Warum diese Bauweise besonders gut zum Urlaub passt

Im Alltag nehmen viele Menschen Räume kaum noch bewusst wahr. Man funktioniert. Man sitzt in Büros, Autos, Besprechungsräumen, Wohnungen und Hotels. Erst im Urlaub merkt man oft, wie sehr Räume auf den Körper wirken.

Ein Haus aus Holz, Stroh und Lehm ist kein medizinisches Versprechen. Aber es kann Bedingungen schaffen, die Erholung erleichtern: weniger Reize, natürliche Oberflächen, angenehme Luftfeuchtigkeit, warme Materialien, gute Akustik und ein Gefühl von Geborgenheit.

Bei Ebner 1822 kommt dazu: viel Abstand zwischen den Häusern, kein Hotelbetrieb, keine Lobby, keine Animation und keine dauernde Taktung. Jedes Haus ist ein privater Ort. Mit Kaminofen, eigener Terrasse, Badewanne mit Ausblick, Hydrosoft-Kabine und dem Gefühl, wirklich für sich zu sein.

Wer mehr über die Häuser erfahren möchte, findet hier einen Überblick: Unsere Naturhäuser aus Holz, Stroh und Lehm.

Badewanne mit Ausblick im gesunden Naturhaus von Ebner 1822
Natürliche Materialien, klare Luft und viel Ruhe schaffen bei Ebner 1822 einen Rückzugsort für Körper und Geist.
Barbara und Mario Sonnleitner Gastgeber von Ebner 1822 in Kärnten
Barbara und Mario Sonnleitner verbinden bei Ebner 1822 Gastgeberkultur, Hotelerfahrung, Kulinarik und natürliches Bauen.

Gastgeber mit Erfahrung: Barbara & Mario Sonnleitner

Ebner 1822 verbindet Baukultur, Gastfreundschaft und Kulinarik. Dieses Wissen kommt nicht aus einem Konzeptpapier, sondern aus gelebter Erfahrung.

Barbara Sonnleitner bringt ihre gastronomische Handschrift aus Wien mit. Ihre früheren Restaurants und Heurigenbetriebe standen für Küche mit Charakter, gute Produkte, Atmosphäre und ein feines Gespür dafür, wie sich Menschen an einem Tisch wohlfühlen. Heute prägt sie die Bio-Dorfschenke bei Ebner 1822 – mit ehrlicher Küche, regionalen Zutaten und jener warmen Gastlichkeit, die man nicht standardisieren kann.

Mario Sonnleitner bringt seine langjährige Hotelerfahrung ein. Aus der Arbeit in hochwertigen Häusern ist ein klares Verständnis dafür gewachsen, was Gäste wirklich suchen: nicht nur Ausstattung, sondern Atmosphäre. Nicht nur Komfort, sondern Ruhe. Nicht nur ein schönes Haus, sondern ein Rückzugsort, der Ruhe möglich macht.

Gemeinsam haben wir Ebner 1822 als kleinen, persönlichen Rückzugsort entwickelt. Drei handgebaute Naturhäuser, eine Dorfschenke und ein Hof, der seit 1822 mit diesem Ort verbunden ist.

Gesund wohnen auf 1.000 Metern Seehöhe

Der gesunde Baustil der Häuser wird durch die Lage auf rund 1.000 Metern Seehöhe noch stärker erlebbar. Das Sonnenplateau im oberen Gurktal schenkt klare Luft, kühlere Nächte im Sommer, weite Ausblicke und eine natürliche Distanz zum Tempo des Alltags.

Gerade in warmen Monaten ist das spürbar. Während es in Städten und Tallagen oft heiß, schwer und laut wird, bleibt es hier oben angenehmer. Die Bauweise aus Lehm, Stroh und Holz unterstützt dieses Gefühl: Die Häuser wirken nicht überhitzt und künstlich, sondern ausgeglichen und ruhig.

Was Gäste spüren können

  • den Duft von Holz beim Ankommen
  • die natürliche Struktur der Lehmwände
  • die angenehme Wärme des Kaminofens
  • das gedämpfte Raumgefühl durch natürliche Materialien

Was den Ort ausmacht

  • klare Luft auf rund 1.000 Metern Seehöhe
  • private Naturhäuser mit Abstand
  • Bio-Frühstückskorb direkt ins Haus
  • Verbindung von Natur, Handwerk und Rückzug

Gesunder Baustil und Genuss gehören zusammen

Für uns endet gesunder Baustil nicht an der Hauswand. Wer natürlich wohnt, soll auch bewusst genießen können. Deshalb gehört die Dorfschenke zu Ebner 1822 genauso dazu wie die Naturhäuser.

In der Bio-Dorfschenke kocht Barbara mit saisonalen, regionalen und biologischen Zutaten. Der Frühstückskorb kommt direkt ins Haus. Gäste können den Morgen langsam beginnen, ohne Buffet, ohne Hektik und ohne fremden Rhythmus.

So verbindet sich das, was uns wichtig ist: gutes Bauen, gutes Essen, gute Gastgeberkultur und ein Ort, der bewusst klein bleibt.

Ebner 1822 erleben

Ein Aufenthalt bei Ebner 1822 ist für Menschen gemacht, die bewusst reisen. Für Menschen, die Ruhe suchen. Für Gäste, die natürliche Materialien schätzen. Und für alle, die spüren möchten, dass ein Haus mehr sein kann als eine Unterkunft.

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Weiterführende Links zum Thema gesundes Bauen

Wer sich fachlich weiter mit gesundem Bauen, Strohballenbau, Lehm und Baubiologie beschäftigen möchte, findet hier seriöse Einstiege:

Häufige Fragen zum gesunden Baustil

Was bedeutet diffusionsoffenes Bauen?

Diffusionsoffenes Bauen bedeutet, dass Wasserdampf in einem sinnvollen Maß durch Bauteile wandern kann. Die Wand wird nicht vollständig abgesperrt, sondern kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. Das unterstützt ein ausgeglicheneres Raumklima.

Warum sind Lehmwände angenehm?

Lehm kann Luftfeuchtigkeit puffern, Wärme speichern und sorgt durch seine matte, natürliche Oberfläche für ein ruhiges Raumgefühl. Viele Menschen empfinden Räume mit Lehm als ausgeglichener und behaglicher.

Warum wird Stroh als Dämmstoff verwendet?

Stroh ist ein nachwachsender Rohstoff mit guten Dämmeigenschaften. In Kombination mit Holz, Lehm und Kalk eignet es sich besonders gut für natürliche, diffusionsoffene Wandaufbauten.

Was ist Mondholz?

Mondholz bezeichnet Holz, das nach traditionellem Wissen zu bestimmten Zeiten geschlägert wird. Bei Ebner 1822 steht dieser Begriff vor allem für einen achtsamen Umgang mit dem Wald, sorgfältige Holzauswahl, richtige Trocknung und handwerkliche Verarbeitung.

Ist ein Haus aus Holz, Stroh und Lehm ein medizinisches Gesundheitsversprechen?

Nein. Die Bauweise ersetzt keine medizinische Wirkung. Sie schafft aber natürliche, wohngesunde Rahmenbedingungen: angenehme Materialien, gutes Raumgefühl, Feuchteausgleich, Wärme und eine Atmosphäre, die Erholung unterstützen kann.

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Ausgezeichnet von Urlaub am Bauernhof
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